Qualitätssicherung

Methoden und Instrumente der Qualitätssicherung

Qualität, Seriosität und Transparenz stehen bei der Weiterbildung der vertrieblich Tätigen in Deutschland im Mittelpunkt. Akkreditierung, Audit und Monitoring sind dabei wichtige Stützen.

Bei der Qualitätssicherung gilt für uns der Grundsatz Vertrauen ex ante, Überprüfung ex post.  Darunter verstehen wir die Zusage der Bildungsdienstleister, die Durchführungsbestimmungen der Initiative zu wahren. Wir überprüfen im Nachhinein durch das Auditverfahren, ob die Regeln eingehalten wurden.

Ausschuss Qualitätssicherung

Der Ausschuss berät bei der Entwicklung der Regeln zur Anrechnung, Akkreditierung und Qualitätssicherung. Darüber hinaus stellt er sicher, dass die Regeln vorschriftsgemäß angewendet werden.

Akkreditierung

Jeder Anbieter von Bildungsdienstleistungen, der sich an der Initiative beteiligen möchte, muss durch die Geschäftsstelle gut beraten akkreditiert werden. Erst nach erfolgreich durchlaufenem Akkreditierungsprozess können Bildungszeit gebucht und Konten eröffnet werden.

Audit

Audits im Rahmen dieser Initiative überprüfen im Nachhinein (ex post), ob die Anrechnungsregeln, und damit auch die Vorschriften des Verordnungsgebers hinsichtlich der Weiterbildungsverpflichtung von den akkreditierten Bildungsdienstleistern vorschriftsgemäß eingehalten worden sind.
Das Auditverfahren deckt eventuellen Missbrauch durch die Bildungsdienstleister auf und verhindert diesen.

Monitoring

Ein weiteres Element der Qualitätssicherung stellt das Monitoring von Sonderveranstaltungen dar. Die Trägerverbände der Initiative haben die Geschäftsstelle gut beraten damit beauftragt, auf Messen oder Jahresauftaktveranstaltungen zu überprüfen, ob dort die Qualitätsstandards von gut beraten eingehalten werden.